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aus: NStPr 54/4 (2006)

Es ist so groß wie zwei Streichholzschachteln, nimmt auf und gibt wieder, hat ein eingebautes Stereomikrofon, kann 35 bis 70 Stunden Ton speichern, läuft mit einer Batterie etwa zehn Stunden, hat Lautsprecher, Kopfhöreranschluss, Mikrofoneingang und USB-Anschluss und wiegt 46 Gramm. Vor 25 Jahren hätten viele Berufskollegen nicht gezögert, für ein solches Gerät auch ohne USB-Anschluss ein Monatsgehalt zu opfern. Der technische Fortschritt ermöglicht im freiberuflichen Einsatz schwarze Zahlen nun bereits am Ende des ersten Aufnahmetages.

Seit Herbst 2005 gibt es auf dem deutschen Markt eine Serie mit drei Geräten der Firma Olympus im Consumerbereich, die nahezu alle Anforderungen des Stenografenalltags erfüllt. Die drei Geräte unterscheiden sich lediglich in der Größe des eingebauten Speichers: 256 MB, 512 MB und 1 GB. Über den integrierten USB-Anschluss können alle Arten von Daten gespeichert werden, sodass zur höchsten Ausbaustufe gegriffen werden sollte. Speicherkapazitäten von 256 MB oder 512 MB sind nicht mehr zeitgemäß, ermöglichen jedoch Verkaufsaktionen zu optisch attraktiven Preisen.

Es nimmt auf ...

Gegenüber den zahlreichen Festspeicher- und Festplattenrecordern auf dem Markt besticht das WS-320M durch einfache Bedienung. Das Suchen des sechsten Untermenüs, um eine Aufnahmeoption einzustellen, die der Recorder bei der nächsten Aufnahme schon wieder vergessen hat, ist nicht nötig. Mit einem kleinen Schieberegler an der linken Seite wird das Gerät eingeschaltet. Nach ein bis zwei Sekunden ist es betriebsbereit, ein Druck auf die Aufnahmetaste auf der rechten Seite startet die Aufnahme. Aufgenommen wird ausschließlich im Windows-Media-Audio-Format (WMA). Die Mikrofonempfindlichkeit kann zwischen Konferenz (hoch) und Diktat (niedrig) umgeschaltet werden. Die Stellung Diktat empfiehlt sich in den Fällen, in denen das Gerät zur Aufnahme vor einen Monitorlautsprecher gelegt wird. Zur Aufnahme des Raumtones zum Beispiel in Plenarsälen sollte die Stellung Konferenz gewählt werden. Als Diktiergerät ist das WS-320M nicht geeignet, da es über Einfüge- oder Überschreibfunktionen nicht verfügt. Diese sind den Diktiergeräten von Olympus im Hochpreissegment vorbehalten. Die Aussteuerung erfolgt automatisch, der Pegel wird im Display angezeigt.

... mit HQ oder SHQ

Bei der Aufnahmequalität kann zwischen vier Stufen gewählt werden. Für die Praxis relevant sind der HQ-Modus mit 44 kHz/32 kbps (mono) und der SHQ-Modus mit 44 kHz/64 kbps (stereo). Der Frequenzbereich erstreckt sich im HQ-Modus von 100 bis 12 000 Hz und im SHQ-Modus von 100 bis 15 000 Hz. In der Praxis wird man den einmal eingestellten SHQ-Modus nicht mehr verlassen. Er erlaubt die Speicherung von 35 Stunden Aufnahme, im HQ-Modus wären es 70 Stunden. Die weiteren Aufnahmemodi mit 8 kHz/8 kbps und 22 kHz/16 kbps führen bei einem Speicher von 1 GB rechnerisch zu einer Aufnahmekapazität von 277 bzw. 139,5 Stunden, dienen aber eher Marketingzwecken und sind in der Praxis unbrauchbar.

Es hat zehn Ohren

Das eingebaute Stereomikrofon hat eine hohe Aufnahmeempfindlichkeit. Das Gehäuse hat an vier Seiten insgesamt zehn kleine Öffnungen, die in Richtung der Mikrofonkapseln führen. Das Bedecken einer oder mehrerer dieser Öffnungen führt nicht zu einer wahrnehmbaren Verschlechterung der Aufnahme. In einer Hemdtasche oder in der Brusttasche einer Anzugjacke platziert, bleiben so mindestens zwei Öffnungen unbedeckt und gestatten eine einwandfreie Aufnahme. Nachteilig wirken sich diese zahlreichen Mikrofonöffnungen jedoch bei Aufnahmen im Freien aus. Selbst leichter Wind führt zu hoffnungslos verrauschten Mitschnitten. Der Kreativität beim Basteln eines Windschutzes sind daher keine Grenzen gesetzt. Die Qualität der Aufnahme in Innenräumen ist sehr gut und nahezu rauschfrei. Nach den ersten Aufnahmen ist man geneigt, zu meinen, die Aufnahmen könnten nicht mehr verbessert werden. Die Stereomikrofonbuchse reizt jedoch zum Experimentieren. Der Anschluss eines OKM-II-Mikrofons führt so zu einer überragenden Tonqualität und empfiehlt sich immer dann, wenn unter schlechten akustischen Bedingungen gearbeitet werden muss oder der optimale Aufnahmeort um eine Mikrofonkabellänge vom eigenen Sitzplatz entfernt ist und eine gelegentliche Kontrolle des Displays zur Beruhigung des Stenografierenden und damit zur vollen Konzentration auf das Stenogramm führt. Die Verbesserung der Aufnahme durch das OKM-II ist auch kein Wunder, kostet dieses Mikrofon doch so viel wie das WS-320M selbst.

Es braucht einen Computer ...

Die Aufnahmen liegen im WMA-Format vor und sollten zur weiteren Verarbeitung auf einen PC oder Laptop übertragen werden. Die Nutzung der Aufnahme im WS-320M zur Kontrolle zum Beispiel im Turnusbetrieb ist nur eingeschränkt möglich, da es bei der Wiedergabe keine Pausenfunktion gibt. Es muss ständig zwischen der Start- und der Stop-Taste gewechselt werden. Vor- und Rückspulen ist nur während laufender Wiedergabe möglich. Sobald man die Stop-Taste gedrückt hat und zurückspulen möchte, springt man an den Anfang der Aufnahme. Ein nochmaliges Drücken der Rückspultaste führt zur vorherigen Aufnahme. Wie bei fast allen Audiogeräten sind Skip- und Rückspulfunktionen unglücklicherweise in einer Taste vereint, unterschieden lediglich durch die Dauer des Drückens. Die im Stenografenalltag bevorzugt verwendete Rückspulfunktion erfordert leider immer die längere Drückzeit. Im WS-320M lässt sich ein fester Rückschritt von 1 oder 2 Sekunden Dauer zwar einstellen, kann aber nur bei laufender Wiedergabe genutzt werden.

... und weiteres Kapital

Hinter der fehlenden Pausenfunktion bei der Wiedergabe steckt kaufmännisches Kalkül. Die WMA-Dateien können zwar mit dem Windows Media Player wiedergeben werden, eine komfortable Bedienung ist bei diesem Programm aber nicht möglich. Erforderlich ist also weitere Software. Schon länger liefert Olympus mit seinen Diktiergeräten den DSS-Player aus, eine veritable Transkriptions-Software. Zusammen mit dem passenden Fußschalter von Olympus ergibt sich ein kompletter Büroarbeitsplatz. Für den WS-320M muss daher ein eigenes Wiedergabeset mit Software und Fußschalter gekauft werden, dem auch noch ein mäßig brauchbarer Kopfhörer beiliegt. Das Wiedergabeset gibt es in zwei Ausführungen: dem AS-2300 für 179 Euro und dem AS-4000 für 289 Euro. Die teurere Variante ist netzwerkfähig, enthält einen FTP-Client und kann E-Mail-Postfächer per POP3 oder SMTP auf Anhänge überprüfen, die mit Olympus-Diktiergeräten erstellte DSS-Dateien enthalten, und diese automatisch herunterladen oder fertige Texte automatisch als E-Mail versenden. Für einen einzelnen Arbeitsplatz genügt das Wiedergabeset AS-2300.

Man kann es mit Füßen treten ...

Die Olympus-Fußschalter sind die besten am Markt und versehen über Jahre hinaus zuverlässig ihren Dienst. Der Anschluss erfolgt per USB, ein Adapterkabel für einen seriellen Anschluss wird mitgeliefert. Die DSS-Player-Software hat alle für eine Transkription erforderlichen Funktionen wie einen einstellbaren automatischen Rückschritt, einfache Navigation in der Tondatei per Maus, Vor- und Rücklauf, Veränderung der Wiedergabegeschwindigkeit zwischen 50 % und 200 % des Originals, ohne dass die Tonhöhe verändert wird. Die Bedienung erfolgt über systemweit gültige Funktionstasten, per Maus oder Fußschalter.

... oder als USB-Stick verwenden

Bevor die Dateien mit der Software wiedergegeben werden, müssen sie auf den PC oder Laptop übertragen werden. Die Übertragung der Dateien auf den Computer geschieht per USB. Hierzu muss das WS-320M unbedingt ausgeschaltet werden, da sonst Datenverluste drohen. Nach Drücken eines Entriegelungsknopfes auf der Rückseite und Abziehen des Batteriefaches verwandelt sich das Gerät in einen USB-Stick und wird im Explorer als Wechseldatenträger angezeigt. Nach Anstecken an den Computer und einer Wartezeit von fünf bis sechs Sekunden können die Dateien heruntergeladen werden. Bei der Übertragungsrate werden die Möglichkeiten der USB-2.0-Schnittstellen leider nicht ausgenutzt. So wird für die Übertragung einer im SHQ-Modus aufgezeichneten Datei von 1,5 Stunden Dauer mit einer Größe von etwa 43 MB fast eine Minute benötigt, in Gegenrichtung nahezu das Doppelte. Andere Profi-Aufnahmegeräte schaffen beides in acht bis zehn Sekunden.

Es läuft und läuft ...

Als Stromlieferant des WS-320M dient eine AAA-Batterie. Einen Anschluss für ein Netzteil gibt es nicht. Zu empfehlen ist der Gebrauch von Akkus. Metall-Hydrid-Akkus in AAA-Form weisen mittlerweile Kapazitäten von 900 bis 1000 mA auf und ermöglichen Aufnahmen von neun bis zehn Stunden Dauer.

... und nimmt auch per Kabel auf

Einen Line-In-Anschluss sucht man beim WS-320M vergebens. Dennoch sind Aufnahmen über ein Audiokabel möglich. Als Zubehör für ca. 20 Euro ist ein Überspielkabel KA333 mit zwei 3,5-mm-Klinkensteckern erhältlich, das eingelötete Widerstände enthält und dadurch ein normales Tonsignal um den Faktor 100 oder mehr dämpft, sodass eine Aufnahme über den Mikrofoneingang möglich wird. Berufskolleginnen und -kollegen, die in ihren Dienstzimmern gar noch einen fünfpoligen DIN-Anschluss ihr Eigen nennen, müssten für eine kabelgebundene Aufnahme auf einen Adapter DIN/3,5-mm-Buchse entweder selbst gelötet oder von Fremdanbietern zurückgreifen. Auch ein Adapter XLR/3,5-mm-Buchse ist denkbar und erlaubt mit dem KA333-Überspielkabel in der Praxis einwandfreie Aufnahmen.

Es spielt Beethoven und Madonna ...

Das WS-320M dient vorwiegend Sprachaufnahmen. Für Musikaufnahmen ist es nicht zu empfehlen. Die Wiedergabe von Musikaufnahmen ist dagegen möglich. Es gibt einen eigenen Ordner Music, in dem Musikdateien im WMA- und MP3-Format gespeichert werden können. Bei der Wiedergabe wird ein Frequenzumfang von 20 bis 20 000 Hz erreicht. Die Basswiedergabe kann in sechs Stufen verstärkt werden. In Verbindung mit einem hochwertigen Kopfhörer wie z. B. dem Sennheiser PX 200, der dank seiner geschlossenen Bauweise sowohl Nebengeräusche abschirmt als auch Mitreisende in Bundesbahnzügen vor ungewolltem Musikgenuss schützt, zudem platzsparend zusammengelegt werden kann, dürfte die Wiedergabequalität einem iPod in nichts nachstehen.

... und hat ein kurzes Gedächtnis

In der zweiten und letzten Menüebene können das Datum und die Uhrzeit eingestellt werden. Jede Aufnahme enthält dann das Aufnahmedatum und die Aufnahmezeit. Bei einem normalen Batteriewechsel bleibt diese Einstellung erhalten. Bei Lagerung ohne Batterie über Nacht wird diese Einstellung vergessen. Hieran kann man denken. Aus bisher ungeklärter Ursache werden das eingestellte Datum und die Uhrzeit aber auch sonst gelegentlich vergessen. Einher geht dies mit dem Vergessen der Einstellung über den Tastenbestätigungston, Beep genannt. In zwei Fällen ist dieses Vergessen nachvollziehbar. Zum einen darf man das Batterieteil nicht abziehen, bevor das Gerät nicht ausgeschaltet ist. Zum anderen sollte man das Gerät nicht länger als unbedingt nötig am USB-Anschluss stecken lassen, da die Uhr in diesem Fall scheinbar keinen Strom erhält. So können bereits knapp zehn Minuten Ansteckzeit diese partielle Amnesie bewirken.

WMA = MP3?

Das WS-320M kann im WMA-Format aufnehmen sowie WMA- und MP3-Dateien wiedergeben. Die DSS-Player-Software kann WMA-, DSS- und WAV-Dateien wiedergeben, aber leider nichts aufnehmen. Der Autor war vor mehreren Jahres des Uhers überdrüssig und wollte Plenarturnusse mit der DSS-Player-Software einschließlich Fußtaste bearbeiten. Die Suche begann. Die Windows-eigene Software erlaubte Aufnahmen von maximal 60 Sekunden und schied aus. DSS-Dateien können nur mit Hardware (= Diktiergeräten) erzeugt werden. Theoretisch ginge dies auch softwaremäßig, kommerzielle Interessen der Gerätehersteller verhindern jedoch eine solche Lösung. Die Qualität von DSS-Dateien ist für den Nicht-Diktat-Gebrauch zudem nicht ausreichend. WAV-Dateien sind voluminös und schlecht transportabel. Aufnahmen im WMA- oder MP3-Format mussten her. Gute WMA-Software-Recorder sind rar und kosten Geld. Dagegen sind MP3-Software-Recorder zahlreich verfügbar. Das Programm MP3DirectCut kann im MP3-Format aufnehmen, beansprucht lediglich geringe Systemressourcen, kann MP3-Dateien bearbeiten und wiedergeben, und es ist kostenlos. Fortan wurden die Turnusse also mit MP3DirectCut aufgenommen. Doch wie kommen MP3-Dateien in den DSS-Player? Höchstens im WMA-Format.

Aber wie MP3-Dateien in WMA umwandeln? Vor einiger Zeit noch kostenlos war das Programm dbpowerAMP Music Converter. Inzwischen kostet es immer noch bezahlbare 12 Euro. Die Arbeitsschritte waren also: Aufnehmen mit MP3DirectCut (MP3), konvertieren mit dbpowerAMP Music Converter (WMA), kopieren in einen Ordner des DSS-Players. Fertig war die Uher-Ersatz-Lösung mit wahlfreiem Zugriff und Fußschalterbedienung. Durch Zufall vereinfachte sich diese Arbeitsabfolge. Eine MP3-Datei hat als Dateiendung .mp3, nach Konvertierung in eine WMA-Datei lautet die Endung .wma. Warum also diese Datei nicht von Hand umbenennen? Das Ergebnis: Programme, die nur WMA-Dateien abspielen können, spielen MP3-Dateien ab, wenn lediglich die Dateiendung umbenannt wird. Entspricht also das von Microsoft lizenzrechtlich geschützte WMA-Format dem vom Fraunhofer-Institut entwickelten und ebenfalls lizenzrechtlich geschützten MP3-Format? Honi soi qui mal y pense.

Auch das Umbenennen von Hand wurde bald lästig. So wurde in Windows über „Ausführen", „Sendto" eine Verknüpfung mit einer Batchdatei erstellt, die Folgendes enthielt: copy %1 C:\"Dokumente und Einstellungen\Alle\Eigene Dateien\DSSPlayer\Message\FolderA"\"%~n1.wma". Für die Hilfe bei der Erstellung dieser Datei sei an dieser Stelle dem Kollegen Fabian Hüster gedankt. Ab sofort war Folgendes möglich: Im Explorer steht beim Anklicken einer Datei mit der rechten Maustaste unter „Senden an" ein neuer Eintrag zur Verfügung, über den diese Datei kopiert und mit der neuen Endung .wma versehen in den Ordner A des DSS-Players gespeichert wird.

Was man braucht und was man nicht mehr braucht

Man braucht: Laptop/PC mit Windows (in der Regel vorhanden), MP3DirectCut (kostenlos), Olympus WS-320M (ca. 180 Euro), Wiedergabeset AS-2300 (189 Euro) oder AS-400 (289 Euro), Audiokabel Olympus KA333 (ca. 20 Euro), eine Batchdatei (kostenlos), Audiokabel zum Laptop/PC (10 bis 20 Euro). Überflüssig werden Uher-Tonbandgeräte, Ersatz-Uher-Tonbandgeräte, Uher-Keilriemen, Tonbandspulen, MD-Recorder. Eine Hülle gehört leider nicht zum Lieferumfang des WS-320M. Hier sei Näharbeit oder der Griff zu einem Brillenetui empfohlen.

Kompletter Arbeitsplatz

Mit der genannten Ausrüstung ist der Arbeitsplatz abgesehen von Diktiergeräten audioseitig komplett ausgestattet. Möglich sind Tonaufnahmen mit dem Computer und/oder mit dem Olympus WS-320M, schnelles Übertragen vom mobilen Aufnahmegerät auf den Computer, Verwenden des DSS-Players, wahlfreier Zugriff auf die Datei und bei der Wiedergabe Verwendung des Fußschalters.

Weitere technische Einzelheiten über die genannten Produkte gibt es unter www.diktiertechnik.de.

150. Todestag von Wilhelm Stolze

Einen unschätzbaren Beitrag zur Schaffung einer Kurzschrift, mit der Parlamentsdebatten aufgenommen werden konnten, hat Wilhem Stolze geleistet. Er war gleichsam der Urvater der Berliner Parlamentsstenografen, wie auch ein Brief Bismarcks an ihn zeigt. Zur Erinnerung an seinen Todestag mögen die Artikel von Rudolf Eggeling "Zum 100. Todestag Wilhelm Stolzes" aus dem Jahr 1967 und aus dem "Neuköllner Tageblatt" von 1917 dienen.