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Aktuelles Video über die Arbeit der Bundestagsstenografen

geschrieben von Dr. Bärbel Heising

Verbandstag 2017 in Dresden

Der Verband der Parlaments- und Verhandlungsstenografen hat vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Dresden seinen Verbandstag abgehalten. Mitglieder und zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland tauschten sich über das Berufsbild des Parlamentsstenografen/der Parlamentsstenografin und die Ausbildung in der Protokollierung parlamentarischer Beratungen aus.

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geschrieben von Prof. Dr. Jochen A. Bär

Auf der Fachtagung unseres Verbandes hielt Professor Dr. Jochen A. Bär, Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Vechta und Mitglied des Hauptvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache, am 18. November 2016 im Hessischen Landtag einen Vortrag zum Thema „Weil, das haben wir so beschlossen“. Die während dieses Vortrags gezeigten Folien, die die aktuelle Entwicklung der gesprochenen Sprache verdeutlichen, sind nun online als PDF abrufbar. Ergänzend sei auf die Online-Sprachgeschichte von Professor Bär hingewiesen: http://www.baer-linguistik.de/sprachgeschichte/

geschrieben von Dr. Detlef Peitz

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geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Über das Schicksal der Protokolle der militärischen Lagebesprechungen Hitlers, die von 1942 bis Kriegsende von ehemaligen Reichstagsstenografen protokolliert wurden, berichteten die Frankfurter Rundschau unter dem Titel "An den Lippen Hitlers hängend" am 28. April 2015, die Berliner Zeitung unter dem Titel "Unter einer Schicht verbrannten Papiers" [ext. Links] am 30. April sowie die Mitteldeutsche Zeitung unter dem Titel „Stenografen des Teufels" am 25./26. April 2015 [kein Link verfügbar].

geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Die Bibliothek des Verbandes der Parlaments- und Verhandlungsstenografen geht zurück auf die Bibliothek des Stenografenvereins des Berliner Kurzschrifterfinders Wilhelm Stolze. Diese wurde nach Auflösung der Vereine in den Stenografischen Dienst des Deutschen Reichtstages überführt und ist dann im Januar 1945 im Bombenhagel untergegangen. Nach dem Krieg wurde sie von engagierten Parlamentsstenografen wiederauffüllt und hat nach mehreren Quartierswechseln in Bonn nun in den Räumen des Stenografischen Dienstes des Deutschen Bundestages ihren Platz gefunden. Sie ist keine Präsenzbibliothek und kann in besonderen Fällen nach Voranmeldung in sitzungsfreien Zeiten in Begleitung eines Angehörigen des Stenografischen Dienstes des Deutschen Bundestages benutzt werden.

Der Katalog der Bibliothek liegt als pdf-Dokument vor (nach dem Einloggen hier abrufbar). Sammelschwerpunkte sind nationale und internationale stenografische Zeitschriften, Werke zur Kurzschrift- und Parlamentsgeschichte, Biografien bedeutender Stenographen sowie Kurzschriftlehrbücher mit Schwerpunkt Redeschrift. Für entsprechende Buchspenden sind wir dankbar. Ansprechpartner ist der Verbandsbibliothekar Dr. Detlef Peitz.

geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Was? Sie sind Stenograf? Das gibt's noch?

Antwort:
Aber ja! In der Bundesrepublik Deutschland sind etwa 200 Berufs­stenografen tätig, von denen die meisten dem Verband der Parlaments- und Verhandlungsstenografen angehören. Viele arbei­ten in den Stenografischen Diensten des Bundestages, des Bundesrates und der Landtage, in Kommunalparlamenten und beim Rundfunk; es gibt aber auch freiberuflich tätige Stenografen.

geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Dies ist ein Platzhalter.

geschrieben von Stephan Lahl

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150. Todestag von Wilhelm Stolze

Einen unschätzbaren Beitrag zur Schaffung einer Kurzschrift, mit der Parlamentsdebatten aufgenommen werden konnten, hat Wilhem Stolze geleistet. Er war gleichsam der Urvater der Berliner Parlamentsstenografen, wie auch ein Brief Bismarcks an ihn zeigt. Zur Erinnerung an seinen Todestag mögen die Artikel von Rudolf Eggeling "Zum 100. Todestag Wilhelm Stolzes" aus dem Jahr 1967 und aus dem "Neuköllner Tageblatt" von 1917 dienen.