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Wir sind dankbar für alle Art von Buchspenden im Zusammenhang mit der Stenografie

  • Lehr- und Übungsbücher
  • Berichte über und von Stenografen
  • Abhandlungen zur Kurzschriftgeschichte
  • Berichte von Meisterschaften, Wettschreiben etc.
  • alte berufsbezogene Zeitschriften.

Fehlbestände, die wir gerne auffüllen würden, stellen insbesondere folgende Zeitschriften dar: 

  • Mitteilungen der Österreichischen Berufsstenographen-Vereinigung,
  • die Hefte 1 (1949) und 11/12 (1950) der Verbands-Mitteilungen des Berufsverbandes der Presse- und Parlamentsstenografen e. V.,
  • die Zwischenkriegsausgaben der Zeitschrift Der Schweizer Stenograf sowie
  • von der Zeitschrift Der Stenografielehrer aus dem Jahr 1947 die Hefte 1 bis 4, 9 bis 12 sowie das Jahresinhaltsverzeichnis, aus dem Jahr 1948 die Hefte 10 bis 12 sowie das Jahresinhaltsverzeichnis, aus dem Jahr 1949 das Heft 11, aus dem Jahr 1950 die Hefte 6 bis 12, der komplette Jahrgang 1951, aus dem Jahr 1952 die Hefte 1 bis 2, 4 bis 5, 7 bis 10 sowie Heft 12, aus dem Jahr 1953 das Heft 11 und aus dem Jahr 1954 die Hefte 7 und 9.

Bedanken möchten wir uns für Buchspenden in der letzten Zeit bei unseren Verbandsmitgliedern

  • Edelgard Dankerl aus München für die Vervollständigung unserer Bestände der Bayerischen Blätter
  • Monika Disser aus Jülich für das Auffüllen von Lücken bei den Ausgaben des Archivs
  • Petra Dischinger für das Buch des ehem. Reichstagsstenografen Ferdinand Hardekopf Briefe aus Berlin, Band 1 der Reihe „Unbegrenzt haltbar“, Wädenswil/Schweiz 2015.

sowie unserer Berliner Kollegin Helga Büttner für die Überreichung der Festschrift "150 Jahre Stenografenverein Regensburg" und den Parlamentsdiensten der Schweiz für die Festschrift "125 Jahre Amtliches Bullettin der Bundesversammlung".

150. Todestag von Wilhelm Stolze

Einen unschätzbaren Beitrag zur Schaffung einer Kurzschrift, mit der Parlamentsdebatten aufgenommen werden konnten, hat Wilhem Stolze geleistet. Er war gleichsam der Urvater der Berliner Parlamentsstenografen. Zur Erinnerung an ihn, dessen Todestag sich dieses Jahr zum 150. Mal jährt, mögen die Artikel von Rudolf Eggeling "Zum 100. Todestag Wilhelm Stolzes" aus dem Jahr 1967 und aus dem "Neuköllner Tageblatt" von 1917 dienen.