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geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Die Neue Stenografische Praxis (bis 2000: Neue Stenographische Praxis, von 1908 bis 1933: Stenographische Praxis) erscheint seit 1953, in der Regel gibt es 4 Ausgaben pro Jahr. In den verschiedenen Untermenüpunkten finden sich umfangreiche Register, geordnet nach Themenbereichen, Jahrgängen und Autoren, die bei uns veröffentlich haben.

Auch Nichtmitglieder des Verbandes können die Neue Stenografische Praxis abonnieren. Der Jahresbezugspreis beträgt 15 Euro (Deutschland bzw. als pdf) oder 20 Euro (europäisches Ausland). Hierzu bitten wir Sie, uns das entsprechende Formular per Post oder Fax zukommen zu lassen.

Einzelhefte früherer Ausgaben, sofern noch vorhanden, kosten je 2,50 Euro zzgl. Versand (derzeit bis max. 4 Hefte 1  Euro).
Bitte kontaktieren Sie uns formlos am besten per E-Mail

geschrieben von Christoph Weemeyer

  • Protokollierung im Praxistest
    Fachtagung 2016 im Spannungsfeld von sprachlichem Wandel und redaktionellem Zugriff
    Melanie Hoffmann (Berlin)
  • Zeitreise an der Seite eines Stenografen
    „Ganz ohne Stenografie wird es auch in Zukunft nicht gehen“ - Grußwort des Direktors beim Hessischen Landtag auf der Fachtagung in Wiesbaden
    protokolliert von Andrea Pieper (Berlin)
  • Dr. Fritz Burmeister - Mitbegründer unseres Verbandes und Herausgeber der Stenographischen Praxis
    Dr. Detlef Peitz (Berlin)
  • Nachruf: In Erinnerung an Manfred Kehrer
    Helmut Gehmert (Freital)
  • Die Protokollierung von Untersuchungsausschüssen des Deutschen Bundestages – § 11 PUAG in der Praxis
    Updates zu Teil 1: Grundlagen
    Dr. Ursula Ortmann-Droste (Berlin)
  • Stenografie in der Praxis
    festgehalten von Volker Springwald (München) und Dr. Michael Geiger (München)

 

 

150. Todestag von Wilhelm Stolze

Einen unschätzbaren Beitrag zur Schaffung einer Kurzschrift, mit der Parlamentsdebatten aufgenommen werden konnten, hat Wilhem Stolze geleistet. Er war gleichsam der Urvater der Berliner Parlamentsstenografen, wie auch ein Brief Bismarcks an ihn zeigt. Zur Erinnerung an seinen Todestag mögen die Artikel von Rudolf Eggeling "Zum 100. Todestag Wilhelm Stolzes" aus dem Jahr 1967 und aus dem "Neuköllner Tageblatt" von 1917 dienen.