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geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Die Neue Stenografische Praxis (bis 2000: Neue Stenographische Praxis, von 1908 bis 1933: Stenographische Praxis) erscheint seit 1953, in der Regel gibt es 4 Ausgaben pro Jahr. In den verschiedenen Untermenüpunkten finden sich umfangreiche Register, geordnet nach Themenbereichen, Jahrgängen und Autoren, die bei uns veröffentlich haben.

Auch Nichtmitglieder des Verbandes können die Neue Stenografische Praxis abonnieren. Der Jahresbezugspreis beträgt 15 Euro (Deutschland bzw. als pdf) oder 20 Euro (europäisches Ausland). Hierzu bitten wir Sie, uns das entsprechende Formular per Post oder Fax zukommen zu lassen.

Einzelhefte früherer Ausgaben, sofern noch vorhanden, kosten je 2,50 Euro zzgl. Versand (derzeit bis max. 4 Hefte 1  Euro).
Bitte kontaktieren Sie uns formlos am besten per E-Mail

geschrieben von Christoph Weemeyer

  • Die Protokollierung von Untersuchungsausschüssen des
    Deutschen Bundestages – § 11 PUAG in der Praxis 

    Teil 2: Die Praxis
    Dr. Ursula Ortmann-Droste (Berlin)
  • Otto Schrader verstorben  Ein Nachruf
    Franz-Josef Eilting (Düsseldorf)
  • Stenografie in der Praxis
    festgehalten von Marco Hoffmann (Berlin) und Olaf Rörtgen (Berlin)

 

150. Todestag von Wilhelm Stolze

Einen unschätzbaren Beitrag zur Schaffung einer Kurzschrift, mit der Parlamentsdebatten aufgenommen werden konnten, hat Wilhem Stolze geleistet. Er war gleichsam der Urvater der Berliner Parlamentsstenografen, wie auch ein Brief Bismarcks an ihn zeigt. Zur Erinnerung an seinen Todestag mögen die Artikel von Rudolf Eggeling "Zum 100. Todestag Wilhelm Stolzes" aus dem Jahr 1967 und aus dem "Neuköllner Tageblatt" von 1917 dienen.