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Da bei Gerichtsverhandlungen in Deutschland Ton- und Bildaufnahmen untersagt sind, bleibt als einzige Möglichkeit, wenn man den genauen Wortlaut einer Verhandlung dokumentieren möchte, die stenografische Aufnahme. Diese erfolgt in der Regel durch zwei Stenografen, die parallel mitstenografieren. Einige Aspekte dieser Arbeit stellte in jüngerer Vergangenheit unser mittlerweile verstorbener Kollege Josef Hrycyk in seinem Artikel "Auf der Anklagebank: Die stenografische Aufnahme von Gerichtsverhandlungen" in unserer Verbandszeitschrift 2001 dar. Bei Interesse kann dieses Heft gegen eine Kostenerstattung von 2,50 Euro zzgl. Versandkosten gerne zugesandt werden.

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Stenografen bei den Friedensverhandlungen vor 100 Jahren

Eine wichtigen Beitrag zu den Friedensschlüssen der Jahre 1918 und 1919 lieferten die Protokolle der damaligen Parlamentsstenografen bzw. Kammerstenographen, wie sie sich selbst nannten. Wir beginnen die Serie mit einem Zeitzeugenbericht zu den Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen mit Russland in Brest-Litowsk; es folgen weitere Berichte zu den Friedensverhandlungen mit Bulgarien und Rumänien in Bukarest im Jahr 1918 und natürlich mit der Entente in Versailles im Jahr 1919. 

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