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geschrieben von Dr. Detlef Peitz

Die Neue Stenografische Praxis (bis 2000: Neue Stenographische Praxis, von 1908 bis 1933: Stenographische Praxis) erscheint seit 1953, in der Regel gibt es 4 Ausgaben pro Jahr. In den verschiedenen Untermenüpunkten finden sich umfangreiche Register, geordnet nach Themenbereichen, Jahrgängen und Autoren, die bei uns veröffentlich haben.

Auch Nichtmitglieder des Verbandes können die Neue Stenografische Praxis abonnieren. Der Jahresbezugspreis beträgt 15 Euro (Deutschland bzw. als pdf) oder 20 Euro (europäisches Ausland). Hierzu bitten wir Sie, uns das entsprechende Formular per Post oder Fax zukommen zu lassen.

Einzelhefte früherer Ausgaben, sofern noch vorhanden, kosten je 2,50 Euro zzgl. Versand (derzeit bis max. 4 Hefte 1  Euro).
Bitte kontaktieren Sie uns formlos am besten per E-Mail

geschrieben von Christoph Weemeyer

  • Sprache und Stil aus Sicht eines Parlamentsstenografen 
    Zur Neuausgabe der „Deutschen Stilkunst“ von Eduard Engel
    Dr. Detlef Peitz (Berlin)

  • Stenografen aus aller Welt trotzen Berliner Regenwetter
    51. INTERSTENO-Kongress in Berlin
    Annemarie Mersch (Potsdam)

  • IPRS zu Gast im Deutschen Bundestag
    Dr. Bärbel Heising (Berlin)

  • Nachruf auf meinen ehemaligen Kollegen Peter Flühr
    Heinz-Uwe Müller (Pulheim)

  • Sprachalltag – was man so hört und liest 
    Folge 1: Sagen und schreiben, was gemeint ist
    Dr. Wolfgang Poppy (Berlin)

  • Stenografie in der Praxis
    festgehalten von Stefan Pfingsten (Berlin) und Waltraud Plickert (Berlin)

Stenografen bei den Friedensverhandlungen vor 100 Jahren

Eine wichtigen Beitrag zu den Friedensschlüssen der Jahre 1918 und 1919 lieferten die Protokolle der damaligen Parlamentsstenografen bzw. Kammerstenographen, wie sie sich selbst nannten. Wir beginnen die Serie mit einem Zeitzeugenbericht zu den Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen mit Russland in Brest-Litowsk; es folgen weitere Berichte zu den Friedensverhandlungen mit Bulgarien und Rumänien in Bukarest im Jahr 1918 und natürlich mit der Entente in Versailles im Jahr 1919.